Die allgemeine Wirkung von Hunden auf Menschen

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Viele Menschen erfreuen sich am Kontakt mit Hunden, das Tier vermittelt Lebensfreude, Wärme, Wohlbehagen und Glück.

Hunde haben ein großes Bedürfnis an Zuwendung, genießen körperliche Nähe und erlauben somit dem Menschen eine enge Bindung zu ihnen aufzubauen und soziale Partnerschaft zu entwickeln.
Sind diese Eigenschaften dann vorhanden, entsteht bei unseren Vierbeinern schnell ein grenzenloses Vertrauen zu uns Menschen.

Die Anwesenheit eines Hundes hat auf Patienten/Klienten eine wohltuende Wirkung.
Hervorgerufen wird sie durch den direkten und innigen Kontakt auf Körper und Seele.
Hunden ist Rache fremd, sie plagt kein schlechtes Gewissen. Sie wissen nichts von Anstand, Dankbarkeit oder Fairness; denn sie leben im Heute und im Jetzt.

Dieser positive Effekt von Hunden auf den Menschen lässt sich noch steigern, wenn Hunde gezielt zu therapeutischen Zwecken eingesetzt werden.
Bei einem liebevollen Miteinander entsteht eine emotionale Bindung zwischen Mensch und Tier und somit können dort Brücken gebaut werden, wo die menschliche Kommunikation endet!  Die positive Wirkung des Hundes auf den Mensch ist enorm und nach vielen verschiedenen Studien auch wissenschaftlich nachweisbar.

Bei Menschen die Hunde lieben, hat die Interaktion mit dem Tier eine „Türöffner- Funktion“, denn sie kann eine fachtherapeutische Behandlung ermöglichen oder erleichtern.

 
 

Dennoch: Hunde sind immer nur eine Ergänzung zur menschlichen Arbeit.

Ein Hund sollte immer nur mit klar definierten und realisierbaren Zielen bei Menschen eingesetzt werden, die seine Anwesenheit auch wünschen. Er darf nicht als Nonplusultra generell bei jedem Bewohner oder Patienten zum Einsatz kommen!

Wenn diese Grundvoraussetzungen erfüllt sind, kann der schwanzwedelnd „CO-Therapeut“ seinen Menschen helfen ihre Einsamkeit und Isolation zu verringern, sie zu Bewegungen und Kommunikation anzuregen, ihnen zuzuhören sowie für Nähe und Geborgenheit zu sorgen.

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