„Kinder unterwegs...Hunde auch!“

Projekt für alle Einrichtungen des Schul- und Bildungswesens

3 – 5 Termine, die Lerninhalte variieren je nach Alter der Kinder.
Gruppengröße: 8 – 10 Kinder.

Erlernen der wichtigsten Grundlagen in der Kommunikation zwischen Kind & Hund

Geprüfter Therapiehund „Fenja“ zeigt Kindern, wie Hunde es am liebsten mögen, wenn Kinder mit ihnen spielen wollen …

Überall können Kinder Hunde begegnen. Es ist wichtig, dass Kinder Hunde nicht als „Plüschspielzeug“ oder gefährliche Tiere“ kennenlernen, sondern als das was sie sind: Lebensgefährten des Menschen mit arteigenen Gefühlen Bedürfnissen und Ausdrücken. Es ist notwendig, dass Kinder den richtigen Umgang mit bekannten und unbekannten Hunden erlernen. Ziel ist: Die Kinder sollen Freude im Umgang mit unseren vierbeinigen Freunden durch adäquates Verhalten und Respekt entwickeln.

Mithilfe von verschiedenen Arbeitsunterlagen wie Arbeitsblätter, Spielen, -insbesondere Rollenspielen, Geschichten usw., nähern sich die Kinder am Anfang dem Wesen „Hund“: Welche Rassen gibt es, welche Tätigkeiten (Berufe) können mit Hunden ausgeübt werden? Wie drücken Hunde ihre Gefühle aus? Woran erkennt man einen bösen oder einen ängstlichen Hund?

Im Rollenspiel lernen die Kinder, dass sie sich niemals einen Hund von hinten nähern sollten. Auch dass sie den Besitzer fragen sollen, bevor sie einen Hund streicheln wollen. Und dass sie niemals schreiend vor einem Hund weglaufen sollten, weil sonst jeder Hund mit Sicherheit hinterher rennt.

Am Ende haben dann die Kinder viel gelernt: Wenn ein  Hund auf sie zustürmt, bewahren sie Ruhe und drehen sich weg. Für so viel Mut verteile ich dann gerne an die Kinder ein „Hundekenner -Diplom“.

Letztendlich geht es darum, Hunde als eigenständige Wesen zu akzeptieren, Grenzen zu erkennen und Regeln einzuhalten. Weil Kinder mit ihrer Liebe oft grenzenlos sind, lernen sie mit meinem Hund  „Fenja“ die Grenzen eines anderen Wesens zu akzeptieren.

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