Ausbildung

DATB Logo DATB Logo

Adobe Flash Player wird benötigt.
Adobe Flash Player hier downloaden und installieren

Wir wurden vom „DATB e.V.“ (Deutscher Ausbildungsverein für Therapie- und Behindertenbegleithunde e.V.) ausgebildet und vom „DBTB e.V.“ (Deutscher Berufsverband Therapie-und Behindertenbegleithunde) geprüft. Nach einem empfohlenen Junghundeseminar mit 48 Unterrichtsstunden begann unsere Ausbildung zum Therapiehundeteam. Diese Ausbildung umfasste 185 Unterrichtsstunden, zusätzlich der 3 Praktika mit meinem Hund in Pflegeeinrichtungen und Kindergärten.

Das Seminar fand in Lindberg bei unserer Ausbilderin Frau Claudia Pöschl statt.
(www.rolling-o-aussies.de)
Frau Claudia Pöschl ist amtierende 1. Vorsitzende des "DATB e.V." (Deutscher Ausbildungsverein für Therapie-und Behindertenbegleithunde).

Weitere Links finden Sie hier!

Prüfungen:
15.03.2010  Eingangsprüfung in Lindberg  (Wesenstest und BVP)
24.04.2010  Basisprüfung in Bayreuth
09.07.2010  praktische Fähigkeitsprüfung in Zwiesel
10.07.2010  schriftliche Fähigkeitsprüfung in Lindberg

Qualifikation und Prüfungsnachweise

Qualifikationsnachweise Download als PDF 530 KB
Prüfungsnachweisheft Download als PDF 1025 KB

Nach Abschluss der Ausbildung beim „DATB e.V.“ hat man als gepr. Therapiehundeführer/in die Qualifikation sich selbst einen weiteren eigenen Therapiehund auszubilden, der nach der Ausbildung vom „DATB e.V.“ geprüft werden muss.

Die Zusatzausbildung zum Therapiehundeführer beinhaltet folgende Nachweise:

  • Grundlagen in Pädagogik und Psychologie
  • Kynopädagogik und Kynopsychologie
  • tiergestützte Therapie
  • Erlernen der Grundlagen in der Kommunikation Kind und Hund
  • Grundlagen der Humanmedizin
  • Grundlagen der Veterinärmedizin, Erste Hilfe
  • Zucht, Genetik
  • Hygienevorschriften
  • Gesetzeskunde
  • Soziologie
  • Den Nachweis zum Führen eines Hundes in kritischen und für das Tier sehr ungewöhnlichen Situationen.

Zusätzlich werden in der Praxis noch folgende Situationen trainiert:

  • Gehorsamsübungen
  • intensives Stadttraining
  • das Führen des Hundes im Rollstuhl oder mit Krücken
  • Bahnhofstraining
  • Konfrontation von Personen mit Gehhilfen oder Rollstühlen
  • unbekannte Situationen und Schreckensmomente
  • Verhalten in Restaurants und Kaufhäusern
  • Begegnungen mit anderen Tieren z.B. in Wildparks und Zoos
  • Konfrontation mit unterschiedlichen Menschen, z. B. Senioren, Kinder, Behinderte, kostümierte Personen, Musikanten und  Sportler mit unterschiedlichen Sportgeräten.
  • Um das Vertrauen zwischen Hund und Hundeführer zu festigen, trainiert das werdende Team auch im Baumwipfelpfad in 20 - 40 Meter Höhe, wobei der Hundeführer seinen Hund sicher über Bretter, Seile, Ketten und Wackelteller führen muss.

Danke

Auf diesem Wege möchte ich mich herzlich bei Claudia Pöschl bedanken.

Sie führte das Seminar hochqualifiziert mit sehr viel Wissen, Erfahrungen, Idealismus und enormen Engagement. Ihre hohe Erwartungshaltung, Disziplin und Strenge waren stets gepaart mit Ermutigungen, Verständnis, Witz und Humor. Ich habe viel gelernt und werde diese Zeit immer in guter Erinnerung behalten. Danke Claudia!

nach oben